Stress- und Burnout-Prävention.

Anzünden statt ausbrennen.

Stress- und Burnout-Prävention.

Ausbrennen kann nur, was vorher gelodert hat.

Was also ist es, das Ihr Feuer am Brennen hält? Wofür sind Sie Feuer und Flamme? Geben Sie diesem Menschen, dieser Sache, dieser Tätigkeit den entsprechenden Platz in Ihrem Leben?

Das sind einige der Fragen, die wir in Stress- und Burnout-Präventions-Sitzungen behandeln werden. Denn wo Begeisterung die treibende Kraft ist, fehlt zumindest ein Teil davon im Burnout-Puzzle.

Weitere entscheidende Präventionsteile sind ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung, die bewusste Wahrnehmung von körperlichen und seelischen Warnsignalen, Selbstakzeptanz, das Zulassen von Entspannung, Pausen und Momenten des Innehaltens sowie die Fähigkeit, Nein zu sagen und das sowohl zu von aussen an uns herangetragenen Aufgaben als auch zu selbst auferlegten.

Drängende Fragen können deshalb auch sein: Welche Warnsignale kennen Sie und ab wann nehmen Sie sie wahr? Wie abhängig ist Ihr Selbstbewusstsein von so genannten Erfolgen? Wie viel Leidensdruck lassen Sie zu, bevor Sie handeln? Wann respektive gegenüber wem haben Sie Mühe, Nein zu sagen? Gönnen Sie sich ausreichend Pausen?

Anhand all dieser Fragen finden wir heraus, wie gefährdet Sie sind, wo wir gegebenenfalls ansetzen müssen und was die passenden Massnahmen sind.

Gerade die Wichtigkeit des Innehaltens wird oft unterschätzt. Nicht Anstrengung an sich führt zum Burnout. Gift sind vielmehr die ausbleibende Freude über das Geleistete und der fehlende Entspannungsmoment. Sich einfach mal hinsetzen, das Geschehende Revue passieren und nachwirken lassen, zur Ruhe kommen, sich Gutes tun – und erst dann weiter zum nächsten Punkt auf der To-do-Liste gehen. Das ist es was zählt. Das ist es, was wir zusammen angehen wollen.

Ernten Sie die Früchte Ihres Tuns. Entdecken Sie wie.